Soll es im nächsten Jahr grünen und blühen, dann muss vorausschauend im Herbst der Garten gut für die neue Saison vorbereitet werden.
Dieser Maxime folgend fanden sich am 11. Oktober 24 Vereinsmitglieder ein, um die Gartenanlage „winterfest“ zu machen.
Ausgerüstet mit Schubkarren, Gartenabfallbehältern, Spaten, Harken, Hacken und viel Elan ging es an deren Ausführung.
Zu beackern waren:
Das Pfefferminzbeet. Ein Teil davon wurde umgestaltet und wird künftig mit Rhabarber bepflanzt.

Das Ittenbeet. Hier gab es Neupflanzungen, um in der kommenden Saison straßenseitig ein farbenfrohes Erscheinungsbild zu bieten.
Ein neuer Heißkompost wurde angelegt, um die Beete im Frühjahr mit Nährstoffen zu versorgen.

An zahlreichen Stellen der Gartenanlage wurde Wildwuchs beseitigt und zugewucherte Bereiche gesäubert.


Das Staudenbeet wurde vermessen und die dort wachsenden Pflanzen aufgelistet. Während der Wintermonate gilt es ein Konzept zur Umgestaltung zu erarbeiten. Im kommenden Frühjahr wird mit seiner Umsetzung begonnen und somit für die Nachbarschaft ein neuer Erlebnisbereich entstehen.

Die Einen saßen in den Beeten und Andere bereiteten in der Küche einen vielseitigen Imbiss vor. Nach zwei Stunden intensiver Gartenarbeit ließ ein optisch ansprechendes auch sehr schmackhaftes Speisenangebot die Lebensgeister der durstigen und hungrigen Vereinsmitglieder neu erwachen.


Auch der Wettergott hatte ein Einsehen und erlaubte es, den letzten großen Arbeitseinsatz des Vereins mit vielen Fachsimpeleien in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen. Bild: Abschluss_12

Die Vereinsmitglieder verließen die Veranstaltung mit der Gewissheit, dass in der kommenden Gartensaison den Besuchern zahlreiche Neuheiten in der Anlage geboten werden können.


